Lanzarote- der Süden

Lanzarote- der Süden

Im Teil “Wissenswertes vor der Reise” sind all diese Punkte in der Karte BLAU markiert

1. Salinas de Janubio

Die riesigen Salzverdunstungsanlagen an der Westküste von Lanzarote sind die größten der Kanaren. Mit seinen zahlreichen Wasserbecken ist sie schon zum Wahrzeichen geworden. Früher wurde das Salzwasser über inzwischen verfallene Windräder in die Becken gepumpt. Heute besorgen das Motorpumpen. In den großen Becken verdunstet das Wasser langsam über Wochen hinweg, bis schließlich die dickflüssige Salzmasse in die Salinen geleitet wird. Diese sind nur maximal 2×2 Meter groß. Hier bleiben dann Salzkristalle übrig, die zu großen Haufen herangetragen werden, wo sie noch ein letztes Mal trocknen. Man kann auch gleich direkt vor Ort das Salz in verschiedenen Varianten in einem kleinen Shop kaufen.

Direkt neben der Hauptstraße führt eine kleine Bundesstraße die Küste entlang. Hier gibt es immer wieder Möglichkeiten zum stehen bleiben- von hier oben  bieten sich die besten Fotomöglichkeiten.

2. Los Hervideros

Folgt man der Straße weiter nördlich Richtung El Golfo, trifft man auf eine weitere Sehenswürdigkeit: Los Hervideros- die Siedelöcher. Der Name spielt auf die Spalten und Schlünde in den Felsen an, die Wasser als schäumende Gischt in die Höhe presst- allerdings nur bei Flut oder starkem Seegang.

Bei unserem ersten Besuch ist es sehr ruhig aber trotzdem sehenswert. Vom Weg beim Parkplatz hat man eine schöne Sicht auf die Klippen. Folgt man diesen weiter, kann man immer wieder von oben durch Löcher der Höhlen hinunter auf das Meer blicken.

Da wir aber in der Nähe wohnten, wollten wir es uns nicht nehmen lassen, diese Sehenswürdigkeit auch mal bei Flut zu sehen. Da sieht die Sache schon viel spektakulärer aus. Die hohen Wellen rollen übers Meer hinein, um mit großer Gewalt durch die Spalten gedrückt zu werden. Die Besuchszeiten sind hier also sehr wichtig. Am besten ihr beachtet diese Gezeitentabelle.

3. Charco de los Clicos

Dieser leuchtend grüne See befindet sich gleich am Anfang des Ortes von “El Golfo” und ist einers der Highlights von Lanzarote. Nach passieren des Ortsschildes, fährt man linker Hand auf den großen Parkplatz. Aufgrund der Menschenmassen zu jeder Tageszeit kann man ihn kaum verfehlen. Von dort geht man 5 Minuten einen Pfad entlang zum leuchtend grünen See. Die Farbe entsteht durch starkes Algenwachstum. Durch unterirdische Verbindungen strömt immer wieder Meerwasser nach,wodurch er nie austrocknet. Das Gebiet ist übrigens abgesperrt, sodass man es nicht betreten kann. Von einer Plattform hat man aber eine sehr schöne Aussicht.

Fototipp: am besten spät nachmittags vor Sonnenuntergang. Dann sind nicht nur weniger Leute in der Bucht, sondern man muss auch nicht mit Gegenlicht kämpfen. Zu spät sollte man allerdings auch nicht kommen, da sich die Bucht durch die Sonne rötlich färbt, der Grünton im See allerdings langsam verschwindet.

4. El Golfo

Bekannt ist der Ort wegen seiner zahlreichen Fischrestaurants. Geheimtipp oder billig ist er aber schon lange nicht mehr. Allerdings kann man hier noch wunderschöne Sonnenuntergänge erleben. Am Ende des Ortes beginnt übrigens der Nationalpark Timanfaya (siehe “Lanzarote-Inselmitte”). Von hier führt beim Kinderspielplatz der einzige auf eigene Faust begehbare Weg in die scharfkantige Lava Wildnis.….aufgrund von Zeitmangel mussten wir diese Wanderung aber auslassen.

Restaurant de Mar-Casa Rafa

Von unserem Reiseführer als Tipp empfohlen und #1 auf Tripadvisor, das kann ja nicht verkehrt sein. Wir bekommen drinnen noch einen Tisch, da draußen angeblich alles reserviert ist (obwohl 2 weitere Pärchen kommen, die offensichtlich nicht reserviert haben, draußen aber einen Tisch erhalten). Ein unfreundlicher Kellner knallt uns 2 Brötchen und Mojo Saucen hin und fragt nur ohne Begrüßung oder Zuwort: Drinks? Ähhh, ja, wir bestellen Wein und Wasser.

Inzwischen begrüßt uns ein anderer Kellner sehr freundlich, auch wirken bis auf unseren ersten Kellner alle entspannt. Der erste scheint auf Speed oder irgendwas stressigen zu sein. Wir wollen uns nicht aus der Ruhe bringen lassen und bestellen als Vorspeise gegrillten Ziegenkäse und als Hauptgang einen Fisch für 2, dazu dann auch noch eine Portion Kartoffeln, nachdem wir den Fisch serviert bekommen (da pro Portion zum Fisch nur 3 kleine Kartoffeln angedacht sind). Der Fisch ist jedenfalls großartig. Butterweich, saftig, genau am Punkt. Auch die Portion ist mehr als ausreichend, sodass wir uns keine Nachspeise mehr bestellen können. Wir haben uns einen Weißwein (Tierra de Volcanes in der 0,5l Flasche) dazu bestellt, der mit 14€ zwar recht teuer, dafür aber bislang der Beste auf Lanzarote war. Fazit: wäre nicht der eine Kellner, wäre es ein makelloser Abend.

 

https://www.restaurantecasarafa.com

Calle Avda. Maritima El Golfo (eines der ersten Restaurants beim Ortseingang)

Restaurant El Caleton

Es ist das letzte Lokal, kurz vor dem Spielplatz. Einige Tische stehen am Straßenrand, doch uns ist es zu kalt, wir setzen uns lieber hinein.

Wir haben richtig Hunger und wollen uns was gönnen. Also Vorspeise bestellen wir unsere heiß geliebten Pimientos de Padrón (kleine grüne angebratene Paprikaschoten) sowie Gambas in Olivenöl. Beides schmeckt fantastisch. Also Hauptspeise gönnen wir uns eine gemischte Paella für 2, die hier mit 11€ p./P. nicht nur äußerst günstig ist, sondern auch geschmacklich keine Wünsche offen läßt. Überhaupt ist diese Restaurant gut und günstig. Wir können es nur wärmstens empfehlen.

 

5. Playa Blanca

Dies ist einer der 3 größten Touristenorte auf Lanzarote und liegt nur 8 Autominuten von unserer Unterkunft entfernt. Hier gibt es mehrere Supermärkte. Empfehlenswert ist der große Hyperdino. Schönster Teil der Ortes ist die autofreie Uferpromenade für Fußgänger, in der sich zahlreiche Restaurants befinden, die allerdings sehr touristisch sind. Die Promenade selber zieht sich inzwischen fast über die gesamte Südküste.

Auf dieser Promenade haben wir das Silvesterfeuerwerk um Mitternacht genossen. Aber Achtung: auf Lanzarote findet dieses zu unterschiedlichen Uhrzeit statt, um sich nicht gegenseitig die Show zu stehlen. Und wie wird Silvester in Spanien richtig gefeiert? Mit 12 Weintrauben. Die Trauben müssen, so will es die Tradition, am 31. Dezember um Mitternacht zum Takt der das neue Jahr ankündenden Glockenschläge eine nach der anderen verzehrt werden. Wer es schafft, alle Trauben rechtzeitig zu essen, den erwartet, so heißt es, ein Jahr des Wohlstands und des Glücks.  Da hat man den Mund ganz schön voll….

 

Restaurante Brisa Marina

Dieses Restaurant hat uns unsere Gastgeberin empfohlen. Viel Wahl hatten wir ohnehin nicht, da am 1. Jänner die meisten Restaurants geschlossen haben. Natürlich nicht so auf der Touristenmeile der Strandpromenade.

Obwohl hier gelegen, sollen sie eine ausgezeichnete Paella servieren. Mit der Tischreservierung bestellen wir also gleich eine gemischte Platte für 2 Personen dazu. Kaum haben wir uns hingesetzt, wird sie keine 2 Minuten später serviert. Noch nicht einmal die Getränke haben wir. Vorbestellen hat natürlich den Vorteil, dass man nicht wie sonst üblich so ca. 45 Minuten auf seine frische Paella warten muß. Jedenfalls hat unsere Gastgeberin recht behalten, die Paella ist wirklich sehr gut. 15€ kostet sie pro Person (12€ auch zum mitnehmen). Sie enthält ausreichend Scampi, Schweinefleisch, Muscheln, Shrimps und andere Meeresfrüchte. Auch die Portion ist sehr ausgiebig. Falls ihr also auf dieser Promenade seid, kann ich euch das Restaurant sehr empfehlen. Übrigens kann es oft sehr voll werden.

5a. Flamingo Beach

Im Süden der Insel scheint die Sonne am häufigsten, weshalb hier Sonnenanbeter auf ihre Kosten kommen. Es gibt hier einen größeren Stadtstrand und auch einen kleineren namens Flamingo Beach, von dem dieses Foto hier stammt. Hier gibt es gleich mehrere Restaurants und auch 2 Supermärkte.

Puerta Marina Rubicón

Vor wenigen Jahren ist mit der “Puerta Marina Rubicón” ein neuer Stadtteil und Yachthafen für die betuchte Schicht hinzugekommen. Hier befinden sich auch die dazu passenden Shops.

Da wir letztes Jahr zu Weihnachten auf Fuerteventura ein Problem damit hatten, zu Weihnachten einen freien Tisch zu bekommen, haben wir dieses Mal für Weihnachten von Wien aus im Harbour View vorreserviert- man gönnt sich ja sonst nichts 😉

Harbour View Restaurant

Mit 55€/Person ist das Menü für unsere Verhältnisse ziemlich gesalzen, doch wollen wir unseren ersten Abend am 25.12 richtig genießen. Der Ausblick auf den Yachthafen ist schon mal großartig (siehe oben)- ich nehme vorweg, auch das Essen läßt kaum zu wünschen übrig. Wir bekommen gleich 5 verschiedene Vorspeisen serviert, wobei ich sie an dieser Stelle nicht alle einzel beschreiben kann oder möchte, das schon die Namen der Kreationen jeweils mehrere Zeilen lang waren. Gut waren sie aber alle- selbst meine Premiere einer Auster mit Apfelmus (wobei ich Austern nie bestellen würde).

Als Hauptgang gab es einen extrem saftig gedünsteten Hake Fisch. Im Abschluss folgten noch 2 Nachspeisen. Meine anfängliche Sorge, dass ich bei den kleinen Portionen nicht satt werden würde, hatten sich nach den 8 Gängen ebenfalls gelegt. Wir waren mit dem Harbour View jedenfalls sehr zufrieden.

6. Papagayo Strände

Diese Strände sind wohl eines der Highlights von Lanzarote. Nur ein paar Autominuten von Costa Blanca liegen sie entfernt. Eintritt sind 3€.

Über eine Schotterpiste kommt man zu gleich mehreren Stränden. Der erste Strand nach ca. 5-10 Minuten ist der Playa de Mujeres. Hierbei handelt es sich um einen extrem breiten und auch 400m langen Sandstrand. Schatten, Liegen, Restaurants, WC oder sonstige Annehmlichkeiten gibt es hier nicht.

Zu Fuß geht es weiter in Richtung Playa del Pozo. Am Weg dorthin liegen 2 etwas verborgene Badebuchten in den Küstenfelsen, der Playa del Caletón und der Playa de los Ahogaderos. Beide sind zu unserem Besuch am Vormittag aber noch nass und liegen teils im Schatten.

Also gehen wir weiter zum Playa del Pozo. Der ist zwar nicht ganz so lang wie der Playa de Mujeres, allerdings finden wir ihn um einiges attraktiver. Am Anfang befinden sich Felsen, die sehr gut als Windschutz dienen. An Nudisten darf man sich hier in der Gegend aber nicht stören, die findet man überall. WC’s etc. gibt es nicht, dafür ist er herrlich ruhig.

Nun könnte man immer weiter gehen, wir laufen aber zurück zum Auto und fahren lieber zum berühmtestens Stand.

Als wir am Parkplatz vom Playa Papagayo ankommen, ist dieser schon gesteckt voll. Geht man rechts hinunter, gelangt man zum Playa de la Cera (rechts unten), der auch sehr nett ist aber kaum weniger überfüllt ist als der Papagayo.

Der Playa Papagayo liegt malerisch in einer halbrunden Bucht. Oben am Felsen thronen 2 (ziemlich teure) Restaurants. Eigentlich muß man hier fast was essen oder trinken, denn eine andere Möglichkeit aufs WC zu gehen gibt es nicht- und glaubt nicht, dass ihr einfach so gehen dürft! Der Strand ist jedenfalls fast zu jeder Tageszeit voll gefüllt. Zum ansehen ist er ja schön, uns ist er aber zu überfüllt.

7. Tauchen im Museo Atlántico

Dieses Unterwassermuseum wurde vor der Küste von Playa Blanca angelegt. Besucht werden kann es nur im Rahmen eines Tauchgangs. Auch Schnorchelausflüge sind möglich, allerdings müssen dann die Wetterbedingungen stimmen und man hat sicher nicht das gleiche Erlebnis wie beim tauchen. Bei meinem Tauchgang betrug die Sicht nur etwa 3-5 Meter, da der Meeresgrund ziemlich aufgewirbelt war. Die Skulpturen befinden sich in ca. 14 Metern Tiefe. Beim schnorcheln hätte man also nichts gesehen.

Gezeigt werden viele Skulpturen mit emotionalen Hintergrund. So ist zum Beispiel eine Skulptur des berühmten Floßes von Lampedusa zu sehen, welches unterging und zahlreiche Menschenleben kostete. Danach ist eine Skulptur eines Pärchens zu sehen, welches gerade ein Selfie macht und versucht das Floß mit aufs Bild zu bekommen. Das Pärchen wird “Gesichtslos” dargestellt. Ein Sinnbild für die heutige Zeit. Viele weitere Figuren sind zu bestaunen und geben einen kritischen Gedankenanstoß wie die Menschen miteinander und der Umwelt umgehen.

Meinen Tauchgang habe ich mit “Dive College Lanzarote” durchgeführt. Bob war ein überaus kompetenter Taucher und gab im Vorfeld genaue Instruktionen und Erklärungen zu den Figuren ab. Equipment war 1A, würde sofort wieder mit ihnen tauchen. Leider dauerte der Tauchgang nur 30 Minuten, da einem Taucher der Sauerstoff knapp wurde. Hier ein Video zum Tauchgang.

8. Femés

Ein beschauliches kleines Örtchen hoch oben am Berg, bekannt für seinen “Balkon de Femés”. Von hier hat man einen fantastischen Ausblick bis Playa Blanca und bei Schönwetter sogar nach Fuerteventurea. Der Ort selber ist jetzt nicht sonderlich spannend, da er mehr oder weniger aus einer kleinen Kirche und seinem Hauptplatz besteht.

Restaurante Casa Emiliano

Ein gemütliches Restaurant im Familienbetrieb, direkt an der Klippe “Balcon de Femés”. Am Abend hat man noch eine schöne Aussicht, im Dezember ist es uns allerdings draußen zu kalt. Der kanarische Eintopf als Vorspeise ist sehr empfehlenswert. Als Hauptgang bestellen wir Lamm und Kaninchen- beides leider nicht ganz zu unserer Zufriedenheit. In der Karte steht keine Beschreibung, sondern wirklich nur “Lamm” oder “Kaninchen”. Das Lamm sind “Lambchops”- da wäre uns ein Eintopf viel lieber gewesen und das Kaninchen ist fritiert- auch nicht gerade unsere liebste Art der Fleischzubereitung. Zudem ist es sehr schwierig zu essen, da sich immer wieder kleinste Knochenstücke im Fleisch befinden. Naja, in Summe war es OK, aber nochmal würden wir wohl nicht kommen.

9. Yaiza

Ist ein kleiner, ruhiger Ort im Süden ohne besondere Sehenswürdigkeiten. Zu Weihnachten gibt es aber wie so oft eine Ausnahme: Die Krippe.

Hier hat sich die Stadt selbst übertroffen. Die Ganze Insel von Lanzarote wurde nachgestellt. Modelle und Figuren lassen wichtige Sehenswürdigkeiten und Orte erkennen. Solltet ihr zur Weihnachtszeit da sein, unbedingt ansehen. Abgebaut wird traditionell zu den Heiligen 3 Königen.

Restaurant "Stop"

Restaurants gibt es in Yaiza auch nicht sehr viele, aber dieses hier ist auf jeden Fall erwähnenswert. Das “Stop” ist auch bei einheimischen Gästen sehr beliebt. Die Einrichtung ist minimalistisch und rustikal. Es gibt einen langen Tresen an dessen Ende man die verschiedenen Tapas des Tages findet. Wir haben hier vorzüglich um wenig Geld gespeist. Richtig zum wohlfühlen.

Falls ihr eine Tageswanderung in den Timanfaya Nationalpark gebucht habt, werdet ihr übrigens hier ums Eck abgeholt und zurückgebracht- somit eignet sich diese Bar perfekt als Mittagsstop. Details zur Wanderung siehe “Inselmitte”.

 

10. Playa Quemada

Also wegen dem Strand muß man echt nicht hinfahren. Der besteht aus großen, um nicht zu sagen rauen Lavasteinen. Umso feiner sind aber die 3 Restaurants, die sich dort befinden.

Sie liegen alle 3 direkt an der Küste und bieten einen fantastischen Ausblick aufs Meer und die Berghänge, vor deren ständig Paragleiter im Kreis segeln. Hier kann man wunderbar die Seele baumeln lassen, besonders am späteren Nachmittag wenn die Sonne untergeht. Wir besuchen das…

Restaurant “Salmarina”

Das erste Lokal der Uferpromenade hat ein besonders ansprechendes Ambiente. Mich erinnert es fast an eine griechische Taverna. Jedenfalls ist es äußerst gemütlich. Wir bestellen eine Meeresfrüchte Paella, die gut, aber nicht außergewöhnlich ist. Die Kellner scheinen trotz des nicht übermässigen Betriebs überfordert zu sein. Zum Glück ist die Aussicht aber so schön, dass man hier gerne etwas länger sitzen bleibt. Die Preise sind etwas gehobener, hier zahlt mal wohl für die Aussicht mit. Trotzdem eine Empfehlung für all jene, die etwas abseits vom Massentourismus suchen.

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