Amsterdam: die 30 schönsten Fotospots und Sehenswürdigkeiten

Amsterdam: die 30 schönsten Fotospots und Sehenswürdikeiten

Nicht selten wird Amsterdam als “Venedig des Nordens” bezeichnet. Kein Wunder, denkt man doch sofort an die vielen Grachten, die sich durch die ganze Stadt ziehen. Natürlich bieten diese unzählige Fotomotive, doch kaum einer hat die Zeit, jede einzelne Gracht zu erforschen. Darum bin ich für euch im Winter 50km auf und ab gelaufen.

Wer andere Reiseberichte von mir kennt, der weiß, dass ich normalerweise auf alle Sehenswürdigkeiten genau eingehe. In diesem Fall mache ich eine Ausnahme. Hier findest du dafür die absolut picturesquen Sehenswürdigkeiten und die 30 besten Fotospots für deinen Besuch in Amsterdam. Übrigens hatte ich leider kein Stativ dabei, sonst wäre noch viel mehr möglich gewesen. Für gelungene Nachtaufnahmen ist aber eine Spiegelreflexkamera von großem Vorteil. Wenn die Blumen im Sommer blühen oder wenn die Grachten im Winter zugefroren sind, ist es bestimmt noch schöner hier. Hier zunächst eine Karte mit allen Punkten:

1) Prinsengracht

Sicherlich einer der schönsten Grachten in Amsterdam. Hier sollte man wirklich die komplette Gracht abgehen, da sich einem immer wieder schöne Fotomotive offenbaren. Am Abend ist sie besonders schön. Ich hatte auch noch das Glück, dass gerade Vollmond war. Das ich jedoch kein Stativ auf diesem Trip dabei hatte, machte mich etwas unglücklich 😉

 

2) Ecke Brouwersgracht (Prinsengracht)

Bei Dämmerung ist dieses Eck am schönsten. Leider war ich jedoch einmal zu früh, und einmal zu spät dort. In Amsterdam ist es oft Glückssache, abhängig vom Wetter, Lichteinfall oder wie viele Zimmerlampen im Haus gerade brennen.

3) Westerkerk (Prinsengracht)

1631 wurde diese Kirche an der Prinsengracht eröffnet und war damals die größte protestantische Kirche des Landes. Vom Turm aus hat man auch einen sehr schönen Ausblick auf Amsterdam. Leider habe ich aber vergessen hochzugehen.

Gleich ums Eck liegt übrigens auch das Anne Frank Haus. Von außen ist es jetzt kein Fotopoint, doch sicherlich einen Besuch wert. Mir waren aber einfach zu viele Leute in der Schlange. Es lohnt sich bestimmt, wenn man sich vorher online Karten kauft.

Niederlande, Amsterdam 06- Prinsengracht, Westerkerk

4) Reesluis (Prinsengracht)

weiter runter geht es Richtung Reesluis. Von hier hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Prinsengracht und die daneben liegende Westerkerk.

Niederlande, Amsterdam 11a-Prinsengracht_Reesluis
Niederlande, Amsterdam 11-Prinsengracht_Reesluis
Niederlande, Amsterdam 08-Prinsengracht_Reesluis
Niederlande, Amsterdam 09-Prinsengracht_Reesluis

5) Kaizersgracht

Diese verläuft direkt Parallel der Prinsengracht und ist dieser auch sehr ähnlich. Ein Wechsel zwischen den 2 Grachten macht sich bezahlt.

Niederlande, Amsterdam 20- Keizersgracht

6) Reestraat (Ecke Kaizersgracht)

An dieser Ecke hat man einen besonders schönen Ausblick auf die beleuchtete Brücke. Tagsüber kann man die facettenreichen Dachgiebel bewundern.

7) Stadsschouwburg (Stadttheater Amsterdam) am Leidseplein

Das Stadttheater befindet sich in der Nähe des südöstlichen Endes der Prinsengracht direkt am Leidseplein. Daneben ist ein sehr netter Platz mit einigen Pubs.

 

8) Rijksmuseum (Reichsmuseum)

Das Reichsmuseum steht unübersehbar am großen Platz von Museumsplein, wo sich auch das Van Gogh Museum und das Stedelijk Museum befindet. Im Sommer befindet sich hier das oftmals Fotografierte “I amsterdam” Logo, welches durch die rot/weiße Schrift auch als I am amsterdam (das I am ist rot, sterdam ist weiß geschrieben) gelesen werden kann. Vor dem Rijksmuseum eignet sich dieser Schriftzug optimal zum Fotografieren, doch muß er im Winter dem Eislaufplatz weichen, welcher jedoch ebenfalls ein schönes Fotomotiv abgibt.

Niederlande, Amsterdam 29-Rijksmuseum
Niederlande, Amsterdam 27-Rijksmuseum
Niederlande, Amsterdam 30-Rijksmuseum

9) Spiegelgracht

Verlässt man das Reichsmuseum wieder Richtung Altstadt, trifft man auf eine besonders schöne Gracht, die Spiegelgracht. In der Weihnachtszeit werden die Bäume mit zahlreichen Lichterketten geschmückt. Auf dem einen Foto sieht man im Hintergrund noch das Rijksmuseum.

10) Rembrandtplein​

In seinen Anfängen diente der Platz als Wagenpark, da er direkt außerhalb der Stadtmauer lag und man nicht in die Stadt hineinfahren durfte. Tagsüber ist der Platz eigentlich kein wirkliches Fotomotiv, da es hier außer dem Standbild von Rembrandt nichts aufregendes gibt. Aufgrund der unzähligen Bars und Restaurants, ist der Platz trotzdem sehr beliebt, weshalb ich ihn nicht auslassen wollte.

Niederlande, Amsterdam 37-Rembrandplein.jpg

11) Das Rotlichtviertel

Dies ist wohl das beliebteste Viertel in ganz Amsterdam. Jedoch darf man sich hier keine schmuddeligen Spelunken vorstellen, auch wenn das Hauptthema Sex und Prostitution sind. Die Damen unterschiedlicher Herkunft stellen sich in schmalen Glaskästen zur Schau und versuchen die männlichen Touristen zu sich herein zu locken. Ob die Präsentation geschmackvoll ist, ist eine andere Frage. Fotografieren der Schaukästen ist übrigens strengstens Verboten! Oft handelt es sich um Studentinnen, die unerkannt bleiben wollen. Ist die Verlockung übrigens geglückt, findet das Geschehen dann meist in kleinen Hinterzimmern statt. Ab 50€ geht angeblich der Spaß los.

Doch laufen nicht nur Männer hier durch die Gassen. Hier finden sogar organisierte Gruppenführungen mit Touristen statt. Teilweise ist es schon seltsam anzusehen: Links drei Schaukästen mit je einer aus dem freien Gewerbe, rechts eine Gruppe mit 20 SpanierInnen, denen die Geschichte des Rotlichtviertels erklärt wird.

Zu später Stunde gibt es sogar eigene Einweiser in Warnschutzwesten, welche die Leute auf die richtige Seite der schmalen Gassen verweisen, damit sich kein Stau bildet.

Doch auch wenn man die “Schaukästen” nicht direkt fotografieren darf (beim Moulin Rouge Foto hab ich etwas aus der Ferne geschummelt), bieten sich zahlreiche Möglichkeiten die Umgebung festzuhalten.

Was gibt es noch im Rotlichtviertel?

Jede Menge Sexshops, Live Sex Shows, ein Sexmuseum, Videokabinen und andere voyeuristischen Angebote. Und natürlich die berühmten Coffee Shops. Hier kann man dann gemütlich seinen Joint nach Wahl oder auch Kuchen essen. Hier gibt es sogar eine Speisekarte, allerdings bestehen die aus diversen Hanf- oder Grassorten. Einen freien Platz zu finden ist aber im Rotlichtviertel gar nicht so einfach. Achja, für nicht ganz so begabte gibt es sogar vorgedrehte Joints.

12) Oude Kerk (Alte Kirche)

Diese Kirche ist eine der ältesten der Stadt (gebaut etwa 1300) und befindet sich – ironischerweise – mitten im Rotlichtviertel. In der Nacht reflektieren die roten Neonlichter an der Kirchenmauer.

 

13) Amsterdam Centraal (Hauptbahnhof)

An diesem Gebäude wird kaum einer vorbeikommen, da er äußerst zentral im Norden der Altstadt liegt. Vom Flughafen gibt es übrigens günstige Zugtickets hierher. Vom Hafen vor dem Bahnhof starten auch die meisten Boote, mit denen man eine Grachtenrundfahrt machen kann. 1889 wurde das Gebäude fertig gestellt, das in der Nacht hell bestrahlt wird.

 

14) Bootstour

Die meisten Bootstouren starten am Hauptbahnhof. Hier gibt es zahlreiche Anbieter, die Preise können jedoch recht unterschiedlich sein. Meine Tour hat genau 11€ gekostet und 1,5 Stunden gedauert. Andere kosten über 20€ und dauern 2,5 Stunden. Lasst euch aber davon nicht täuschen. Diese Touren dauern länger, bleiben dafür aber 5x stehen. Die Runde ist bei allen Anbietern mehr oder weniger gleich. Lediglich vom Boot selber gibt es kleine Unterschiede, so kann man bei manchen bei Schönwetter hinten draußen sitzen, was im Sommer bestimmt angenehm ist. Die Bootstour eignet sich hervorragend um die wichtigsten Plätze vorab zu erkunden. Hier ein paar Eindrücke.

Insider Tipp: Im Sommer ist es sogar möglich kleinere Boote für Solofahrten zu mieten!

15) Sint-Nicolaasbasiliek (Basilika St. Nikolaus)

Besonders gut kommt diese Basilika am Abend zur geltung. Zu sehen ist sie direkt vom Platz am Hauptbahnhof aus.

Niederlande, Amsterdam 104, Amsterdam Centraal, Basilika St. Nikolaus
Niederlande, Amsterdam 100, Amsterdam Centraal, Basilika St. Nikolaus
Niederlande, Amsterdam 102, Amsterdam Centraal, Basilika St. Nikolaus

16) Damrak

Hier befand sich früher der alte Binnenhafen, als der Zugang zum Wasser noch nicht durch die für den Bahnhof angelegten Inseln versperrt wurde. Von hier sieht man übrigens direkt in das Zimmer meiner Unterkunft (siehe Beschreibung ganz unten)

17) Beurspassage

Gleich ums Eck in der Damrak 80 befindet sich diese kleine aber farbenfrohe Passage

Beurspassage

18) Nieuwmarkt (Neumarkt)

Am Rande von Chinatown findet hier täglich ein kleiner Markt mit einer handvoll Ständen statt. Tagsüber ist der Markt relativ unspektakulär. Jedoch bietet die Häuserfront der Nummern 8-20 einen schönen Überblick über die unterschiedlichen Giebelformen. Wie so viele Gebäude in Amsterdam, erstrahlt der Markt aber erst in der Nacht so richtig. 

19) Koninklijk Paleis / Paleis op de Dam (Königlicher Palast)

Der Palast auf dem Damm wird oft auch als Paleis op de Dam bezeichnet. Für den Bau am Damm mussten 13.659 Pfähle in den Boden geschlagen werden um ausreichende Stabilität zu gewährleisten.

Der Palast dient hin und wieder repräsentativen Zwecken wie Staatsbesuchen. Während meines Besuches am 19. Jänner wurde der Start in die neue Tulpensaison gefeiert. Pro Person konnte man sich bis zu 20 Tulpen mit verschiedensten Farben gratis nehmen- allerdings war die Schlange elends lang…

20) Begijnhof (Beginenhof)

Dieser im 14. Jahrhundert liebevoll angelegte Innenhof liegt etwas versteckt. Man erreicht ihn entweder über den Durchgang beim Amsterdam Museum, oder vom Spui aus. Hier verirren sich nur wenige Leute her, was den Bewohnern ganz recht sein dürfte. Für ihre Ruhe ist der Innenhof auch nicht komplett zu begehen. Im Innenhof kann auch eine Kapelle und ein altes Holzhaus (eines der ganz wenigen in Amsterdam) aus dem Jahre 1475 besichtigt werden.

 

21) Bloemenmarkt (Blumenmarkt)

Durch diese Straße (die Stände schwimmen im Wasser) führt es wohl die meisten Touristen. Angelockt werden diese durch Unmengen von Blumen in allen möglichen Farben. Im Hintergrund befindet sich östlich das Munttoren.

22) Munttoren (Münzturm)

Der 1620 erbaute Turm erhielt den Namen, da im Gebäude direkt daneben Gold- und Silbermünzen geprägt wurden. Im Turm befindet sich ein Glockenspiel, welches Samstags um 14:00h live ertönt.

23) Tuschinskitheater

Eigentlich handelt es sich hierbei um ein Kino. Aber auch ohne Ticket könnt ihr den schönen Innenraum sehen. Die Gänge zu den Sälen sollen auch sehr ansehnlich sein, was mir aber dann doch kein Kinoticket wert war.

24) Magere Brug

Die Holzbrücke ist einer der bekanntesten Fotomotive der Stadt. 1672 wurde sie über die Amstel gebaut und kann heute noch mit der Hand bedient werden.

25) Walter Süßkindbrug

Sie steht in Sichtweite der Magere Brug und ist dieser sehr ähnlich.

Niederlande, Amsterdam 142, Walter Süskindbrug

26) Groenburgwal

Entlang dieser sehr kurzen Gracht gibt es gleich 2 schöne Fotomotive. So hat man einen wunderbaren Ausblick auf die gegenüberliegenden Gebäude der Amstel.

Von der kleinen Staalmeesterbrug hat man eine schöne Sicht auf die Kirche “Zuiderkerk”

27) Kloveniersburgwal

Auch hier hat man 2 schöne Fotomotive. Einerseits das Gebäude an der Ecke, andererseits hat man hier von der Aluminiumbrug eine atemberaubende Aussicht auf die Amstel und die Gebäude gegenüber

28) Waterlooplein

Ist der berühmteste Flohmarkt Amsterdams ein Fotomotiv?

Viele meinen Ja, ich meine nein. Für mich gibt es dort hauptsächlich Ramsch. Ich nehm ihn aber trotzdem mal mit rein.

29) Ecke Single/Blauwburgwal

Dieses Eck finde ich besonders schön und spiegelt für mich das typische Amsterdamer Flair wider: Radfahrer auf der Brücke, davor eine schöne Gracht und im Hintergrund die berühmten Giebelhäuser. 

30) Schaufenster

Das ist natürlich kein eigener Ort. Trotzdem möchte ich ihn euch noch als Tipp ans Herz legen! Lasst einfach mal die Schaufenster auf euch wirken. Wann bekommt man sonst ein Schaufenster mit Käse, Gummienten oder Wasserpfeifen zu sehen?

Niederlande, Amsterdam 212, Wasserpfeifen
Niederlande, Amsterdam 216, Gummienten
Niederlande, Amsterdam 217, Käsegeschäft

Noch zu empfehlen

Noch zu empfehlen:

Fototipps habe ich wohl genug geliefert. Natürlich gibt es noch viel mehr in Amsterdam zu sehen, so hat man zB  einen schönen Ausblick auf Amsterdam von der Dachterrasse im Hotel DoubleTree by Hilton Amsterdam Centraal Station. Die Brauerei Brouwerij ’t IJ oder der Vondelpark sind ebenfalls sehr sehenswert, doch hat meine Zeit einfach nicht gereicht. Amsterdam wird mich auf jeden Fall wiedersehen!

Am Schluss wollte ich euch noch ein paar Essenstipps geben und euch verraten, wo ich gewohnt habe.

Meine Unterkunft

Hotel CC

Warmoesstraat 42

Da ich ausnahmsweise alleine unterwegs bin, gönne ich mir ein Zimmer mitten im Zentrum, da ich alles zu Fuß erkunden möchte. Das Hotel CC ist dafür eine sehr gute Wahl. Ich buche über booking.com und bitte vorab um ein Zimmer auf der Rückseite mit Aussicht auf den Damrak. Zum Glück bekomme ich das auch, da straßenseitig wahnsinnig viel los ist, besonders Abends.

Mein Zimmer liegt wunschgemäß im obersten Stock, bietet einen wunderschönen Ausblick und ist extrem ruhig. Nur die Wände sind etwas hellhörig. Das Zimmer ist extrem klein und sehr niedrig, doch für ein Wochenende reicht es. Zudem tröstet der Ausblick wirklich über alles hinweg.

Etwas störend finde ich nur, dass man nur per Klimaanlage heizen kann. Diese befindet sich jedoch direkt über dem Bett, sodass man ständig etwas Zugluft verspürt. Fernbedienung gibt es leider keine.

Das Hotel befindet sich übrigens in einem der Häuser, die täglich hunderte Male von außen fotografiert werden (siehe Punkt Damrak).

Niederlande, Amsterdam 61, Zimmer
Niederlande, Amsterdam 57, Damrak vom Zimmer
Niederlande, Amsterdam 58, Damrak vom Zimmer
Niederlande, Amsterdam 56, Damrak vom Zimmer

Essen

Febo

Böse Zungen werden dieses Fastfood nicht als Essen würdigen, trotzdem ist diese Restaurantkette einen Besuch wert. Hier wird im Hintergrund gekocht. Die fertigen Speisen wie Kroketten, Burger oder Pommes, werden dann in kleine Fächer geschoben, die sich nach Münzeinwurf öffnen lassen. Befinden sich die Speisen zu lange in einem Fach, werden sie entsorgt.

Fast Food der anderen Art also. Mir hat es großteils jedenfalls geschmeckt.

 

The Butcher

Paleisstraat 14

Inzwischen gibt es 3 Niederlassungen dieser Fastfood Burgerkette in Amsterdam. Als dezenter Hinweis, dass es sich um kein vegetarisches Restaurant handelt, hängt im Eingangsbereich gleich mal eine Kuh.

Die Inneneinrichtung ist ziemlich schlicht, modern und durch das viele Aluminium eher kühl. Mein Geschmack ist es nicht. Der Burger dafür um so mehr. Ca. 17€ bezahl ich für meinen Wunschburger, inkl. Pommes und Getränk. Nicht billig, aber den Burger sollte man sich nicht entgehen lassen. Da kommen in den nächsten Jahren sicher noch ein paar Outlets dazu.

Manneken Pis

Damrak 41

Pommes!

Was wären die Niederlande ohne die berühmten Pommes. Eine gute Anlaufstelle dafür ist das “Manekepis”. Von Frietopia wurde es offenbar 5 Jahre in Folge zur besten Pommesbude der Stadt gewählt. Pommes gibt es hier in 3 verschiedenen Größen. Saucen dazu gibt es in weit über einem Dutzend Ausführungen. Ich entscheide mich für die mittelgroße Tüte mit belgischer Mayo.

Sie sind echt gut, aber nachher liegen sie mir doch etwas im Magen.

 

Hoffe für euch waren ein paar interessante Tipps dabei. Freue mich auch immer über Feedback oder Fragen! Viel Spaß in Amsterdam!

 

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